Beatsteaks vs. Dirk von Lowtzow: French Disko (das Titellied von Tschick)

Wer hätte je gedacht, dass die Mischung aus Beatsteaks und Tocotronic so gut klingen würde? Ich freu mich ja immer mehr auf den Streifen. Witzig, wie das Team um Fatih Akin schafft, meine extreme Skepsis in große Vorfreude zu verwandeln. Nächste Woche Donnerstag geht’s los. Ich denk, dann werd ich auch endlich einen Gutschein einlösen, den ich letztes Jahr zum Geburtstag bekam, und den Streifen im Thalia sehen. 😀

P.S.: Jetzt wissen wir auch endlich wie Anton Tschi… Tschicha… Tschicka… wie Tschick an den Lada kam!

Huch, der Trailer zu Tschick ist da – und er gefällt!

Huch, wie ist denn das passiert. Erst bekomm ich zufällig durch ein Plakat im Thalia-Café mit, dass der fantastische Jugendroman von Wolfgang Herrndorf durch Fatih Akin verfilmt wird, dann seh ich die Bilder vom Casting und bekomme etwas Angst. So sollen Tschick und Anton aussehen? Sind die nicht ungefähr jeweils fünf Jahre zu jung für die Rolle?

Doch im Laufe der Zeit kamen so doch langsam die Nachrichten, die man von so einer deutschen Produktion hören möchte. Zum Beispiel, dass die Beatsteaks mit dem Sänger von Tocotronic auf dem Soundtrack vertreten sein werden. Oder man stolpert unvermittelt dank Facebook-Werbung über den neuen Trailer, der tatsächlich Lust auf mehr macht. Dort wo der Teaser mich Unsicherheit ob der Realisation verspüren ließ, hinterlässt die richtige Werbung für den Film ein Gefühl der Vorfreude in mir. Ich bin gespannt! Und freu mich darauf, den Film bereits in wenigen Wochen hier im Kino sehen zu dürfen. Ich hoffe mal, dass der nicht nur im Cinemaxx läuft. Das ist doch mal wieder eine schöne Gelegenheit dem Spartenkino (wie etwa hier in Augsburg das nette Liliom) einen Besuch abzustatten.

Christoph, du bist dabei, hoffe ich? 😉

 Foto von Genista